5 nützliche Tipps für mehr Sicherheit bei WhatsApp

WhatsApp hat eine sehr lange Liste von Sicherheitslücken, und dennoch ist diese App beliebt und wird es immer mehr. Und obwohl die App im wahrsten Sinne des Wortes ein sinkendes Schiff ist, das endlos viele Sicherheitsprobleme aufweist, ist es für die meisten Nutzer eine vertrauenswürdige App. Wer WhatsApp nicht abschwören kann, der sollte sich diese 5 Tipps für mehr Sicherheit unbedingt merken.

5 Tipps für mehr Sicherheit

  1. Wichtig ist, dass die neueste Version von WhatsApp auf dem Smartphone installiert ist. So vermeidet man Opfer von älteren Sicherheitslücken zu werden.
  2. Auf vertrauliche Gespräche über WhatsApp sollte man dringendst verzichten, denn es kann durchaus sein, dass ein Dritter mithört, oder Daten und Gespräche extern gesammelt werden. Unser Tipp: Keine persönlichen Daten bei WhatsApp schreiben, hineinsprechen oder Anrufe tätigen.
  3. Öffentliche WLAN Netze auf keinen Fall nutzen, besonders im Ausland bei *Hotspots* werden die übertragenen Daten nicht verschlüsselt gesendet. Dies bedeutet, dass die Daten abgefangen werden oder direkt darauf zugegriffen werden kann, sei es durch professionelle Hacker oder Hobby Schnüffler.
  4. Spam Nachrichten direkt löschen oder einfach ignorieren. Werden Nachrichten von Unbekannten über WhatsApp gesendet, oder ein Bekannter schickt bedenkliche Inhalte, sei es ein Bild, Download-Link, Link einer Webseite oder was es auch immer, einfach ignorieren und sofort löschen. So minimiert man das Risiko von Viren, Malware Risiken oder Abzocke.
  5. Kettenbrief Spiele mit dem Inhalt eines lukrativen Angebots und einem Link sind sehr gefährlich, sie enthalten auf den Webseiten ein verstecktes Programm, das Daten über das Smartphone sammelt. Da kann es durchaus vorkommen, dass dieses Programm im Hintergrund an alle Kontakte des Smartphone Besitzers die gleiche Nachricht weiterschickt. Und so klicken immer mehr Benutzer darauf, in der Hoffnung ein Schnäppchen gemacht oder gar etwas gewonnen zu haben. Auch wenn man gefragt wird, ob dieser „Link“ bei euch denn funktionieren würde, geht nicht darauf ein und klickt nicht darauf. Ignorieren und umgehend löschen.




Wie so ein Kettenbrief in WhatsApp aussieht

Das Besondere hier ist: Es existiert keine solche offizielle Webseite bei Europa Park. Es gibt nur diese eine Webseite von Europa Park: europapark.de/de

Hinweis: Wir haben bewusst den Link als Bild dargestellt, damit niemand darauf klicken kann, und somit einen Virus einfängt. Wer dennoch danach sucht und drauf klickt tut dies auf eigenes Risiko.

Mit diesen 5 Tipps rund um die Sicherheit bei WhatsApp sollte man nun um einiges geschützter mit dem Messanger sein. Klar, es gibt weitaus noch mehr, was man beachten sollte.

Für alle, die mit WhatsApp unterwegs und zufrieden sind, wünsche ich an dieser Stelle einen virenfreien Kontakt! 😊

Bis ein anderes Mal
Euer Raphael alias yabisking

Transparenz der Löhne in der Schweiz

Das neue Endgelttransparenzgesetz sollte Klarheit durch mehr Lohntransparenz schaffen, doch das Rätselraten wird damit noch lange nicht beendet. Wer sich davon einen Einblick in die Gehälter der Kollegen verspricht, darf mit hohem, bürokratischen Aufwand rechnen. Eigentlich ein Tabuthema, aber letztlich soll damit die Diskriminierung im Verborgenen verhindert werden und für mehr Transparenz der Löhne zwischen Frauen und Männern sorgen.

Lohntransparenz im Kampf gegen die Entgeltlücke

Die Begründung für das Endgelttransparenzgesetz ist einleuchtend: Das sog. Gender Pay Gap soll durch mehr Transparenz der Löhne ein für alle Mal beseitigt werden. Damit ist die Entgeltlücke bei der Bezahlung von Frauen und Männern gemeint, die zu einer ungleichen Bezahlung gleicher Leistungen führen soll. Die Existenz dieser Lücke wird von so gut wie keinem Experten mehr bestritten. Laut dem Statistischen Bundesamt lag die Quote im Jahr 2016 bei 21 Prozent. Position, Ausbildung und Berufserfahrung blieben dabei unberücksichtigt.

Die neue Transparenz der Löhne geht jedoch nicht so weit, dass einzelne Kollegen namentlich und mit ihrem Gehalt darin genannt werden. Vielmehr muss der mittlere Gehalt von mindestens sechs Mitarbeitern des anderen Geschlechts ermittelt werden, die eine ähnliche Position im Unternehmen innehaben. Daneben soll es Mitarbeitern künftig möglich sein, die Kriterien, die für die Höhe der Vergütung maßgeblich sind, zu erfragen. Sofern es sich beim eigenen Arbeitgeber um ein tarifgebundenes Unternehmen handelt, kann hierzu auch der Betriebsrat konsultiert werden. In dem Fall kann der fragende Mitarbeiter anonym bleiben. Ist kein Betriebsrat vorhanden, wenden sich Mitarbeiter am besten an die Personalabteilung.



Sollte sich infolge einer solchen Überprüfung herausstellen, dass das Gehalt im Vergleich zu dem der Kollegen zu niedrig ist, muss entweder der Betriebsrat oder der Chef eingeschaltet werden. Sollte sich der Arbeitgeber nicht einsichtig zeigen, bleibt nur die Klage, um die eigenen Ansprüche durchsetzen zu können. Daran hat sich trotz mehr Transparenz der Löhne nichts geändert. Das Mehr an Lohntransparenz macht es lediglich einfacher, Benachteiligungen aufzudecken.

Ziel der transparenten Arbeitsbewertung

Ziel des Entgelttransparenzgesetzes ist es also, zu erreichen, dass Männer und Frauen für gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn erhalten. Es soll dadurch mehr Transparenz der Löhne für betriebliche Gehaltsstrukturen geschaffen werden und neue Maßstäbe zur Arbeitsbewertung ermöglichen. Den Unternehmen blieben immerhin sieben Monate Zeit, um sich auf das Gesetz die Lohntransparenz vorbereiten zu können. Stichtag war der 1. Februar 2018. Seit diesem Tag besteht in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern ein individueller Auskunftsanspruch und damit mehr Transparenz der Löhne.

Stein des Anstoßes waren Unternehmen in Deutschland, in denen es keine Tarifbindung gab und wo die Gehälter individuell ausgehandelt wurden. Von Lohntransparenz also keine Spur. Selbst bei sehr ähnlichen Jobs gab es signifikante Abweichungen bei den Löhnen, vor allem bei den Führungskräften. Durch die mangelnde Lohntransparenz konnten keinerlei Vergleichstabellen erstellt werden. Gerade

weibliche Angestellte wünschten sich jedoch eine Möglichkeit, ihre Gehälter mit denen ihrer männlichen Kollegen zu vergleichen. Das Problem: Um überhaupt einen Vergleich anstellen und damit eine Transparenz der Löhne erzielen zu können, müssen mindestens sechs weitere Abteilungsleiter gefunden werden, die eine ähnliche Tätigkeit ausüben.

Experten zufolge kann dies selbst bei großen Unternehmen problematisch sein, was dazu führt, dass die Beweisführung hin zu mehr Lohntransparenz vonseiten der Mitarbeiter schon zu Beginn mit hohen Hindernissen versehen ist. Je komplexer die Struktur aus Positionen und Aufgabengebieten, desto schwieriger wird es auch, vergleichbare Positionen überhaupt zu finden.

Kritik am Endgelttransparenzgesetz

Vielen Arbeitnehmern erscheint das neue Gesetz als nicht effektiv genug. Einer der Hauptgründe liegt in der Mindestanzahl an Mitarbeitern, die das Unternehmen haben muss. Angestellten in kleineren Unternehmen stehen die Möglichkeiten also nicht zur Verfügung. Gewerkschaften kritisieren außerdem, dass kein Verbandsklagerecht eingeführt wurde. Stattdessen müssen Arbeitnehmer ihr Recht individuell durchsetzen. Zudem sind keinerlei Sanktionen vorgesehen, falls es zu Verstößen kommt. Vonseiten der Arbeitgeber findet man das Gesetz zu bürokratisch und es werden hohe Anwaltskosten befürchtet.

Grüsse und bis bald
eure Rita

Digitales Wohnen: Smarte Technologie und automatisierte Gadgets

Durch das Internet of things ist das Thema Digitales Wohnen zu einer Frage der technologischen Zukunft geworden. Wie wollen wir in zehn oder zwang Jahren leben? Muss ein Kühlschrank auch Newsseiten aufrufen und Lebensmittel selbstständig erfassen können? Vom Smarthome bis zur überflüssigen Elektronik sind es oft nur wenige Schritte

Täglich nimmt die Vielfalt der Gadgets, die sich innerhalb des Hauses miteinander verknüpfen lassen, zu. Digitales Wohnen beginnt im Kinderzimmer und hört bei der automatischen Verriegelung der Fenster beim Verlassen des Hauses auf. Nie zuvor gab es so viele Möglichkeiten, den Wohnraum zu automatisieren. Sogar Haushaltsroboter sind in den ersten einfachen Ausführungen bereits erhältlich. Verbinden sich all diese Geräte miteinander, sprechen wir von dem Internet 3.0, dem Internet of things.

Digitales Wohnen als moderner Standard

Der bereits 1991 von Mark Weiser geprägte Begriff des „Internet der Dinge“ findet in vielen Bereichen des täglichen Lebens bereits seine reale Umsetzung. Geräte, die über Displays dem Besitzer nur noch das Resultat der netzwerkinternen Prozesse auswerfen oder völlig autark miteinander interagieren, sind heute meist mit smarter Technologie ausgestaltet. Sie bilden den Kern des digitalen Wohnens. Smarte Klimaanlagen, Sicherheitstechnik, Beleuchtung und Beheizung kann den gesamten Wohnbereich durch Sensoren an die Bedürfnisse des Bewohners anpassen.



Das ist besonders nützlich für Menschen, die sich möglichst wenig mit diesen alltäglichen Fragen beschäftigen möchten. Wie und wann das Schlafzimmer gelüftet wird, bei welcher Temperatur sich der Essbereich einpegeln soll und wann der nächste Staubsaugerdurchgang stattfindet, wird bei smarten Geräten einmal festgelegt oder in Tagespläne gegliedert. Den Rest machen die Geräte selbst. Wer das Ganze noch etwas weiter treiben möchte, kann die Automatisierung so einrichten, dass sie erkennt, ob jemand im Haus oder auf dem Heimweg ist und dann heizt und beleuchtet.

Digitale Sicherheitswerkzeuge und Unterhaltung

Besonders im Sicherheitsbereich erscheinen immer mehr Gadgets, die digitales Wohnen sicher machen. Denn nur weil die Sensoren erkennen, ob jemand im Haus ist, für den sie heizen und staubsaugen müssen, ist das Haus noch kein sicherer Ort als ohne die smarten Sensoren. Hier klinken sich digitale Türschlösser, automatische Fensterverriegelung, winzige Überwachungskameras und intelligente Temperatur- und Klimasensoren ein. Sie erkennen längst nicht mehr nur Rauch, sondern auch Wasserschäden oder Hitzeentwicklung. Entdeckt das Haus ein Problem, meldet es dieses sofort per mobiler App an die Bewohner, egal wo diese sich gerade befinden.

Digitales Wohnen umfasst natürlich auch die Unterhaltungselektronik. Smart-TV statt Fernseher, Dash-Button im Badschrank, um wichtige Produkte direkt nachzukaufen und nicht zuletzt Computer und Tablets, mit denen sich von der Arbeit bis zum Spieleabend alle Bereiche abdecken lassen. Smarte Kühlschränke melden, wenn ein Lebensmittel aus ist und die ersten selbstbügelnden Kleiderschränke wurden auch bereits vorgestellt. Sprachassistenten wie Amazons Alexa können auf Befehl einkaufen, Musik über die Echo-Serie abspielen oder einen Film für den Abend ausleihen. Wer profitiert von diesem Plus an moderner und komfortabler Technik?



Chancen für selbstbestimmtes Leben im Alter

Grundsätzlich entlastet digitales Wohnen Hausbesitzer und Mieter auf allen Gebieten. Das eigene kleine „Intranet der Dinge“ übernimmt unnötig zeitfressende Aufgaben. Smarte Geräte können zudem den Energieverbrauch senken. Wenn die Heizung sich ausschaltet, sobald die Bewohner das Haus verlassen und die Fenster sich schließen sobald der Heizprozess startet, sinken die Kosten. Fraglich ist dennoch, ob wir wirklich auf dem Mobilgerät unsere heimischen Überwachungskameras überprüfen, oder komplizierte Haushaltsroutinen für Roboterhilfen entwerfen wollen.

Das digitale Wohnen bietet jedoch auch eine Chance für alte und beeinträchtigte Menschen. Sie können Prozesse überwachen und steuern, zu denen Bewohner sonst aufstehen und herumlaufen müssen. Mit Einkäufen in der Hand fällt es leichter, eine automatische Türentriegelung zu nutzen, als einen Schlüssel zu suchen. Die digitalen Möglichkeiten befähigen also verschiedene Personengruppen zu einem selbstbestimmten, bequemeren Leben. Aus unserem Alltag sind sie längst nicht mehr wegzudenken. Ein Grund mehr für Hausbesitzer, über die Um- und Aufrüstung neuer und renovierter Objekte nachzudenken.

Bis zum nächsten Mal
Eure Rita

Aktuelle Sicherheit im Internet – Wie steht es um die aktuelle Sicherheit im Internet?

Inzwischen erfasst das Internet sämtliche gesellschaftlichen Bereiche und ist ein selbstverständlicher sowie unverzichtbarer Bestandteil des Alltags geworden. So haben heute weltweit knapp dreieinhalb Milliarden Menschen Zugang zum Internet. Dies ist etwa jeder Zweite. E-Mail-Konten verwalten, über Online-Banking bezahlen, Steuererklärung einreichen, Videos anschauen oder in Online-Shops einkaufen – noch nie zuvor wurde das Internet auf so vielfältige Weise genutzt. Dieser Umstand ruft jedoch auch Kriminelle auf den Plan, die Schutzmechanismen nicht selten zu umgehen wissen. Dies wirft wiederum immer wieder die Frage auf, wie es um die aktuelle Sicherheit im Internet bestellt ist.

Aktuelle Sicherheit im Internet ist zahlreichen Risiken ausgesetzt

Ein Gefühl dafür, wie hoch die aktuelle Sicherheit im Internet ausfällt, geben die Medien. Nahezu täglich berichtet die Presse über Angriffe auf die Integrität, Verfügbarkeit sowie Vertraulichkeit von Daten. Die Bedrohungen haben hierbei vielerlei Gesichter: Sie reichen vom Ausfall des E-Mail-Servers durch Spam-E-Mails bis hin zu Computer-Sabotage und dem Ausspähen vertraulicher Daten. Immer wieder wird die aktuelle Sicherheit im Internet durch das Ausnutzen von Schwachstellen bedroht. Angreifer dringen in interne Netze ein, hören den Datenverkehr ab oder nutzen Systeme mit gefälschten Absenderangaben, um ein unerwünschtes Verhalten herbeizuführen. Gezielt gestreute Bedrohungen, Beleidigungen, Hasskommentare sowie Falschmeldungen stellen die aktuelle Sicherheit im Internet ebenfalls wiederholt infrage. Derweil werden Begriffe wie Cyberattacke oder Cybermobbing ins Leben gerufen, um neuen Gefahren einen Namen zu geben. Und so erreicht die Internetkriminalität trotz teils modernster Sicherheitsarchitektur immer wieder neue Rekordstände.



Jeder Internetzugriff stellt ein Sicherheitsrisiko dar

Wer sich ins World Wide Web begibt, setzt vom ersten Moment an seine aktuelle Sicherheit im Internet aufs Spiel. Denn bereits der Besuch einer Internetseite gibt dem Betreiber Informationen über Standort und IP-Adresse des Nutzers. Aber auch der genutzte Browser oder das Betriebssystem bleiben kein Geheimnis. Hinzu kommen Informationen, welche beispielsweise bei der Bezahlung in einem Online-Shop hinterlassen werden. Hieraus erstellen Datenspione Nutzerprofile und verwenden E-Mails mit unerwünschter persönlicher Werbung. Im schlimmsten Fall werden die persönlichen Kontodaten missbraucht und Geldkonten leergeräumt. Zu weiteren Informationen gelangen die Kriminellen über heruntergeladene Programme oder Stichwörter, nach denen im Internet gestöbert wird und von der Suchmaschine gespeichert werden. Gefährdet wird die aktuelle Sicherheit im Internet zusehends auch von sogenannter Ramsomware und demnach Computerviren, welche ganze Systeme als Geisel halten und blockieren. Allein 2017 waren hiervon weltweit über eine Milliarde Menschen betroffen, so der jüngste Bericht von Europol. Und auch wenn Unternehmen Millionen investieren, um die aktuelle Sicherheit im Internet zu gewährleisten, sind sie nicht vollständig vor feindlichen Angriffen gefeit.

Unternehmen und Regierungen bangen ebenfalls um aktuelle Sicherheit im Internet

Dies bestätigen die jüngsten Ereignisse, die zeigen, dass die aktuelle Sicherheit im Internet zusehends in Gefahr gerät. Das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie der Bitkom-Verband beziffern den Schaden durch Spionage und Datendiebstahl in den vergangenen zwei Jahren auf 43 Milliarden Euro. Weltweit soll sich der Schaden Schätzungen zufolge auf rund 500 Milliarden Dollar belaufen. Allein der Industriekonzern Siemens wird eigenen Angaben zufolge trotz knapp 1.300 Mitarbeitern im Bereich Cybersicherheit täglich etwa 1.000 mal angegriffen. Erst Ende August 2018 konnten Softwareexperten einen Hackerangriff auf die Wählerdatenbank der amerikanischen Demokraten vereiteln. Doch auch Regierungen selbst bedrohen die aktuelle Sicherheit im Netz. So wurde zuletzt dem russischen Militärgeheimdienst GRU vorgeworfen, eine Cyberattacke auf das Datennetzwerk des Bundes sowie auf den Bundestag verübt zu haben. Vermutet wird ferner, dass die russische Regierung die letzte US-Wahl durch Aktivitäten auf sozialen Medien beeinflusst habe. Mitte 2018 sollen hingegen laut der Washington Post chinesische Hacker Daten der amerikanischen Marine gestohlen haben. Ende 2017 traf es hingegen die slowenische Bitcoin-Börse Nice Hash, der bei einem Hackerangriff rund 68 Millionen Dollar abhanden kamen. Im Mai 2017 legte eine Schadsoftware namens Wannacry die Computersysteme von mehreren spanischen Energieversorgern, 14 britischen Krankenhäusern und weiteren 45.000 Computern in 74 Ländern lahm. Um künftig digitale Angriffe abwehren zu können und mehr aktuelle Sicherheit im Internet sicherzustellen, hat die Bundesregierung jüngst das „Kommando Cyber- und Informationsraum“ gegründet.

Aktuelle Sicherheit im Internet erhöhen

Trotz modernster Sicherheitstechnologien kann die aktuelle Sicherheit im Internet nicht vollständig gewährleistet werden. Dennoch gibt es ausreichend Maßnahmen, die dabei helfen, den Sicherheitsstandard deutlich zu erhöhen. Auf Server sollten nur erforderliche Funktionen installiert werden und Integritätsprüfungen stattfinden. Arbeitsplatz-PCs sind mit Firewall, Virenschutz und Anti-Spam-Programmen auszustatten. Auf aktive Inhalte im Netz sollte hingegen ebenso verzichtet werden, wie auf das Öffnen dubioser E-Mails. Bei Internet-Einkäufen und Online-Banking müssen eine sichere Authentisierung sowie Datenübertragung sichergestellt sein.

Bis zum nächsten Mal
Eure Rita

Neue Farbe – neues Lebensgefühl – Die eigenen vier Wände neugestalten

Es wird wieder Zeit für frische Farben. In jeder Jahreszeit auch immer, die Sonne scheint in unsere Wohnräume, und da werden mancherorts doch so einige düstere Flecken und abgetragene Farbe auf den Wänden sichtbar.

Ja, im Winter achtet man weniger darauf, und die Heizung tut auch das ihre dazu. Also, nutzen wir die Gelegenheit und mischen den Frühling und unser Wohngefühl so richtig auf!

Packen wir’s an: Das Vorbereiten

Denken Sie ja nicht, mit einem Kessel Farbe und Pinsel sei es dann getan. Nehmen Sie sich genug Zeit, eine gute Vorbereitung dauert mindestens so lange wie das Streichen selbst. Berechnen Sie eine genügende Menge der Farbe für die zu streichende Fläche. Im Malerfachgeschäft oder im do it yourself Markt erhalten Sie alles was Sie brauchen, die anwesenden Fachleute beraten Sie gerne. Vergessen Sie nicht Farbwanne, Malerkrepp und Folie zum Abdecken von Boden und Möbeln, ein schützendes Malervlies und natürlich Pinsel und Farbroller, und – eventuell noch eine Reinigungsflüssigkeit für das Reinigen der Malergeräte, wenn die Arbeit beendet ist, oder Sie das Streichen unterbrechen müssen. Aber die meisten Farben sind heutzutage wasserlöslich.



Was die Wahl der Farbe betrifft können Sie sich nach Lust und Laune austoben, wie es Ihnen gefällt. Allgemein werden die Räumlichkeiten durch helle Farbe optisch vergrössert, während dunkle Farben eher den Raum verkleinern, dafür aber eine warme, behagliche Atmosphäre schaffen.

Noch ein Wort zum Malen: Die eigenen vier Wände selbst zu streichen macht Spass, und ist man in der komfortablen Lage Helfer als Verstärkung zu haben, erspart man sich viel Mühe und vor allem Zeit.

Sollten aber plötzlich Fragen und Probleme auftauchen und es wird ein guter Rat benötigt, so können wir euch mit diesem praktischen, ausführlich und detailliert beschriebenen PDF Ratgeber ein wenig unter die Arme greifen. Das Dokument wurde von Wandgestaltung24.com erstellt. Vielen Dank an das Wandgestaltung24 Team.

Bevor wir mit dem Malen beginnen können werden die Wände zuvor noch abgestaubt und abgerieben. Auch die Decke wird mit einem Besen „gefegt“. Alle Risse und Dübel Löcher werden sauber geflickt, grössere Beschädigungen von einem Fachmann verputzen lassen. Optimal ist, wenn der Raum völlig leer ist. Wenn das nicht möglich sein sollte, die Möbel in der Mitte des Raumes zusammenstellen und mit Plastikfolie gut bedecken. Nicht vergessen, wenn der Boden so bleibt wie er ist, vollständig mit Vlies (oder Folie) abdecken.

Besondere Sorgfalt: Das Abdecken

Damit ein sauberer Übergang von Kanten, Lichtschaltern, Sockeln, Steckdosen, Fenster- und Türrahmen erreicht werden kann, müssen diese sorgfältig abgeklebt werden. Dieser Schritt ist nicht zu unterschätzen, denn das braucht Zeit und auch Geduld. Dafür eignet sich ein gut ablösbares Klebeband, das keine Rückstände hinterlässt. Das meist verwendete Produkt ist das Malerkrepp, es gibt aber auch alternative Produkte mit einer selbstklebenden Seite und einem befestigten Plastikstreifen, die sehr praktisch sind. Für ein optimales Farbergebnis sorgt das Abmontieren von Steckdosen, Lichtschaltern sowie andere mit der Wand verbundene Gegenstände.

Nun legen wir los: Das Streichen

Vor dem definitiven Anstrich muss abgeklärt werden, ob es eine Grundierung braucht. Die Fläche muss glatt, ohne „Krümel“ und kompakt sein, und bei einem rohen Mauerwerk muss zuerst ein Verputz angebracht werden. Klären Sie die Situation genau ab, denn die Grundierung schafft die Basis eines guten und langlebigen Anstrichs. Der Fachmann berät Sie gerne.

Und nun kommen wir zum Deckanstrich, der dem Raum seinen endgültigen Look verleiht. Wir beginnen an der Decke mit einem breiten Farbroller. Anschliessend werden mit einem Flachpinsel oder schmalen Roller die Kanten und Ecken der Wände gestrichen. Zuletzt füllen wir die Wandflächen mit dem Anstrich aus. Nehmen dazu einen breiten Roller und tragen die Farbe von unten nach oben auf, danach in horizontaler Richtung gleichmässig die Farbe darüber ziehen. Überlappen Sie die einzelnen Rollerbahnen jeweils um ein paar Zentimeter, so erhält man ein gleichmässiges Farbenbild. Zuletzt die gestrichenen Flächen von oben nach unten abrollen. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Flächen ohne Unterbruch bearbeitet werden, also jede Wand separat fertig stellen.

Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind und eine stärkere Deckkraft erwartet haben, können Sie einen zweiten, aber diesmal dünneren Anstrich anbringen. Tipp: Kontrollieren Sie den Anstrich ob er Ihren Wünschen entspricht, bevor Sie alle Abdeckungen entfernen.

Dieser Ratgeber Beitrag wurde erstmals erstellt am 5. April 2017 und 5.November 2018 überarbeitet und mit hilfreicheren Tipps und Tricks ergänzt.

Jetzt wünsche ich euch viel Erfolg und ein fröhliches Anstreichen!

Eure Rita – verantwortlich für den Ratgeber